Logik der Zeitschreibung in Rimo
Last modified by Dimitri Rupp on 2026/06/11 09:34
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⏱️ Logik der Zeitschreibung in rimo
Der typische Fall (All-In Monteur, 4-Tage-Woche) als Ablauf:
flowchart TD
M["👷 All-In Monteur leistet Wochen-
arbeitszeit in 4 Tagen (Mo–Do)"] --> FR["Freitag bleibt in Rimo leer"]
FR --> PC["Periode wird geschlossen"]
PC --> ZA["System erzeugt am leeren Tag
automatisch ZA-Eintrag (Status 'Neu')"]
ZA --> ERR["⚠️ Fehler: Periode kann nicht
geschlossen werden"]
ERR --> RE["User schickt den ZA-Tag
bewusst ab"]
RE --> OK["✅ Periode erneut schliessen
— erfolgreich"]
style OK fill:#90ee90
style ERR fill:#fff4b3
- All-In Monteure erledigen ihre Wochenarbeitszeit teilweise in 4 Tagen (Mo-Do) und schreiben dann am 5. Tag (Fr) ZA. Der Fall kommt bereichsübergreifend immer wieder vor (nicht nur MN DE).
- In rimo funktioniert das so, dass die User den Tag leer lassen und beim Schließen der Periode wird am leeren Tag automatisch ein ZA-Eintrag im Status Neu erstellt und es kommt zum Fehler, dass die Periode nicht geschlossen werden kann. Der User muss dann den ZA-Tag nochmal bewusst abschicken und die Periode nochmal schließen. Diese Funktion greift technisch auch bei All-In Büro-MA, sollte dort aber nie verwendet werden, weil immer Arbeitszeit Mo-Fr gilt.
- Der Sonderurlaub an Fenstertagen steht allen All-In MA zu, also auch Monteuren (entsprechender Urlaubsstand vorausgesetzt). Es kann im System daher passieren, dass ein User vergisst den Sonderurlaub einzutragen (so er ihm gem. Urlaubsstand zusteht), rimo dann einen ZA-Eintrag einfügt, der User diesen Tag fälschlicherweise abschickt und der Line Manager ihn fälschlicherweise freigibt (zwar eine Fehlerkette, kann und ist aber schon passiert). Fürs Unternehmen macht es wirtschaftlich aber keinen Unterschied (ZA + Sonderurlaub = bezahlte Abwesenheit), sondern nur für den MA selbst (wenn Sonderurlaub zusteht und ZA geschrieben wird, entsteht ein negatives Delta zwischen Soll und Ist Arbeitszeit).
- Der Begriff CTO wurde nur innerhalb von MN DE verwendet – insb. wegen der Zusammenarbeit mit RNC. Die externen MA waren nie auf unserer Payroll, aber diese „leeren Tage“ mussten in der Einsatzplanung berücksichtigt werden.
- Im Dispatching (rimo Scheduler) werden solche „leeren Tage“ idealweise vom Dispatcher mit einem Kalendereintrag gekennzeichnet, um zu sehen, dass die Person an dem Tag nicht verfügbar ist. Die Alternativen sindTag im Scheduler frei lassen. Nachteil: könnte als „noch nicht verplant“ interpretiert werdenDer Monteur bzw. jemand der zur Zeitschreibung des Monteurs kommt (könnte zusätzlich zum Line Manager auch für Dispatcher freigeschalten werden), könnte schon im Vorfeld einen ZA Eintrag erstellen (NLZ werden im Scheduler angezeigt). Die rimo Funktion würde den Eintrag erst im Nachhinein erstellen, beim Schließen der Periode.
- Egal wie geplant und geschrieben wird: ein Tag ohne Arbeitszeit (also kein NLZ) wird im Prozessreport nie mitgerechnet. Es senkt also bspw. nicht den %-Satz, der angibt wie viel Arbeitszeit auf ein Workpack geschrieben wurde.
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